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Die Aktionsgruppe "11. Gebot" wird mit Moses und dem 11ten-Gebot in Berlin unterwegs sein um gegen die Bezuschussung des Kirchentags aus Steuermitteln zu demonstrieren. Aktuelle Infos von der Aktion gibt es auf Facebook
      
 

Kirchentag auf dem Weg in Sachsen hat einen neuen Subventionsgipfel erreicht

Leipziger Internet Zeitung |  Für alle LeserDie Zahlen liegen jetzt vor. Mit 3,2 Millionen Euro haben der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig den „Kirchentag auf dem Weg“ finanziert. Das ist ein neuer Rekord in der staatlichen Subvention eines Kirchenfestes, stellt jetzt die Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ fest. Und die geliebte Umwegrendite? Ein Märchen fürs Volk... weiter

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Initiative „11. Gebot“ fordert Steuergelder von ev. Kirche zurück

Leipziger Volkszeitung | Kritiker der öffentlichen Finanzierung des evangelischen Kirchentages im Mai in Leipzig fordern von den Veranstaltern Geld zurück. Noch nie sei die Staatsquote so hoch gewesen wie bei diesem Event, so David Farago, Initiator der Initiative „11. Gebot“... weiter

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Pressemitteilung: Rekordquote: Kirchentag in Leipzig zu fast 60 % vom Staat bezahlt!

Leipzig: Aus einer Antwort der sächsischen Landesregierung geht hervor, dass der „Kirchentag auf dem Weg“ im Mai 2017 in Leipzig prozentual betrachtet so sehr mit öffentlichen Geldern gefördert wurde, wie noch kein anderer Kirchentag zuvor. Die Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ fordert nun wenigstens die teilweise Rückzahlung der Fördermittel durch den Veranstalter.... weiter

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Martin Luther, kein Sommermärchen

Frankfurter Rundschau: Es ist Reformationsjubiläumsjahr, und wer lediglich den Zahlen vertraut, wird es als Flop wahrnehmen. Nur ein paar Beispiele: Gut 140.000 Besucher wurden zum zentralen Großereignis im Reformationsjahr, dem Kirchentag in Berlin, erwartet, lediglich 106 000 kauften ein Dauerticket. In Wittenberg, ... weiter

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Finanzierung sorgt für Kritik

mephisto 97.6 | "Der Kirchentag auf dem Weg" anlässlich des 500. Reformationsjubiläums sollte ein großes Spektakel werden. Doch dieser blieb hinter den Erwartungen zurück. Jetzt erhebt André Schollbach von den Linken schwere Vorwürfe... weiter

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Luther ist die Pleite des Jahres

faz.net | Das Jubiläum der Reformation sollte ein einziger großer Erfolg werden. Doch die Zwischenbilanz ist ernüchternd, denn die Kundschaft bleibt aus.. [weiter ...]

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Wird das Reformationsjubiläum „die Pleite des Jahres“?

idea | Die Besucherzahlen fast aller kirchlichen Großveranstaltungen seien weit hinter den Voraussagen zurückgeblieben. Zur zentralen viermonatigen „Weltausstellung Reformation“ in der Lutherstadt Wittenberg – sie ist auf eine halbe Million Besucher ausgelegt – seien nach knapp vier Wochen nur 40.000 gekommen. Den Deutschen Evangelischen Kirchentag Ende Mai in Berlin hätten nur 106.000 statt der 140.000 kalkulierten Dauergäste besucht. Der Schlussgottesdienst in Wittenberg zählte nach Angaben der Veranstalter 120.000 Teilnehmer. Geplant war das Treffen für 200.000. Am meisten haben Voraussage und Wirklichkeit, so der Bericht, bei den „Kirchentagen auf dem Weg“ Ende Mai im mitteldeutschen Kerngebiet der Reformation auseinandergeklafft. So seien in Leipzig nur 7.500 zahlende Besucher dabei gewesen, obwohl mit 50.000 Teilnehmern gerechnet worden war. weiter

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Protestaktion Kritik an Finanzierung des Kirchentags auf dem Marktplatz

Mitteldeutsche Zeitung | Des einen Held ist des anderen Feind. Nicht alle feiern an diesem Wochenende Martin Luther und sein Wirken. Seit dem Mittag protestieren Aktivisten der Giordano Bruno Stiftung mit zwei Umzugswagen auf dem Wittenberger Marktplatz. Eine Skulptur stellt Luther als Exhibitionisten dar. Auf dem offenen Mantel steht ein Zitat des ... weiter

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Voll ist anders

hpd | Ein Berliner über den evangelischen Kirchentag. Wenn man manche Medien las oder die Hauptnachrichten im Fernsehen verfolgte, hätte der Eindruck entstehen können, dass die Berliner den Kirchentag in ihrer Stadt freudig begrüßt haben. Tatsache ist jedoch, dass sie ihn ignorierten oder sich über dessen Besucher lustig machten.... weiter

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"Wir müssen mehr Säkularität wagen"

hpd | Am Rande des evangelischen Kirchentags in Berlin gab es auch eine Podiumsdiskussion zum Thema "Offene Gesellschaft: Wo sind die Grenzen der Toleranz?". Einer der Gäste auf dem Podium war der Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung (GBS), Dr. Michael Schmidt-Salomon. Der hpd dokumentiert sein Impulsreferat... weiter

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